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„Wer die Energiewende erfolgreich umsetzen will, muss den politischen Widerstand der größten Profiteure des aktuellen Fördersystems zum Wohle der Verbraucher überwinden.“ Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (2014)
TOPNEWS - SWR: Windräder sind nicht rentabel - TOPNEWS

SWR deckt die Unwirtschaftlichkeit der Windparks auf und bestätigt die Aussagen der BINU

 

Schon lange haben wir gebetsmühlenartig darauf hingewiesen, dass sich Windparks in unserer Region höchstens nur Dank unvorstellbar hoher Subventionen rechnen, viele Standorte aber auch trotz dieser Subventionen Verluste machen. Dies hat nun der SWR in einer Reportage aktuell (01.02.2018) bestätigt. Den Beitrag finden Sie hier.

Ungeheuerlich: SWR zeigt, dass der Schrott aus den Windrädern nicht recyclebar ist

 

In der Reportage vom 01.02.2018 bleibt die Kommune auf dem Schrott der alten Windanlagen sitzen. Diese sind nicht recyclefähig. Geradezu infam ist dann noch die Stellungnahme der Windkraftbranche, dass man alte Windräder in die Dritte Welt exportieren könnte, um sie dort noch zu nutzen. Auf diese Art und Weise wird der Windradschrott ins Ausland exportiert und in Deutschland ist man die Verantwortung für diese Altlasten los. So einfach geht das! Verlierer ist mal wieder die Umwelt und der Mensch. Die Windkraftbranche aber hat ihre Taschen voll gemacht.

Offener Brief an die Bundeskanzlerin von unseren Dachverbänden

Das Kompendium, das auch unsere Meinung widerspiegelt, können Sie hier herunterladen:

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Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik
Kompendium-für-vernünftige-Energiepoliti
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ABOWIND gibt endlich auch in Himmighofen auf

01.12.2017

Lange hat es gedauert, nun war es endlich soweit. ABOWIND ist weiter auf dem Rückzug, nun auch in Himmighofen. Hier wollte ABOWIND in den Randbereich des Weltkulturerbes 2 zweihundert Meter hohe Giganten stellen. Nicht nur, dass damit die Umwelt erhblich zerstört worden wäre, sondern durch diese rücksichtslose Maßnahme, die vom Gemeinderat im Himmighofen unterstützt worden war, ist sogar der Weltkulturerbestatus gefährdet worden. Die BINU hatte frühzeitig auf diesen Planungsfehler öffentlich aufmerksam gemacht. Nun hat die ABOWIND ihren Bauantrag endlich zurückgezogen.

Wir sagen dazu: ENDLICH! Lange hat es gedauert. Die Gerechtigkeit und der Verstand haben jetzt über Geldgier und Rücksichtslosigkeit gesiegt.

Wir verzichten gerne auf die "touristische Bereicherung" (Originalzitat ABOWIND) unserer Heimat durch Windindustrieanlagen.

Wir haben genug von den Lügen der ABOWIND gehört und hoffen, dass nun endlich Ruhe in die Thematik des Windkraftausbaus in unserer Region kommt.

Nun muss nur noch Welterod ein Einsehen haben.

 

Hier erhalten Sie einen Überblick über den aktuellen Status zu den Windrädern in der VBG Nastätten. Von den ursprünglichen 27 Windrädern stehen aktuell nur noch 3 zur Disposition.

Stand: 01.12.2017
Stand: 01.12.2017

Aktueller Status der beantragten Windräder (01.12.2017)

Quelle: Energieportal SGD

Wie fehlerhaft der Flächennutzungsplanung in Bezug auf die Flächen in Himmighofen und Kasdorf ist, erkennen Sie aus dem nachfolgend angefügten Kartenauszug. Er zeigt das hohe Konfliktpotenzial dieser Flächen in Bezug auf das Weltkulturerbe.

Rhein-Lahn-Zeitung v. 22.11.2017
Rhein-Lahn-Zeitung v. 22.11.2017

Unsere Meinung zu den Windrädern in der VBG Katzenelnbogen

Aktueller Status zum Flächennutzungsplan (Teilplan Wind) in der VBG Nastätten
Stand v. 01.12.2017

Leider gibt es noch keine Neuigkeiten zum Status der Prüfung des Flächennutzungsplans durch die Kommunalaufsicht. Das Prüfverfahren läuft noch.

was uns auch noch wichtig ist...
Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://naturschutz-initiative.de/
Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://naturschutz-initiative.de/