Gästebuch


Wir freuen uns über Ihr Feedback und über Anregungen, wie wir die Homepage noch verbessern können.

Kommentare: 16
  • #16

    Ingo Bauer (Freitag, 07 August 2020 16:19)

    Sehr geehrter Herr Effing,
    ich teile absolut die Überzeugung, dass über energieeffiziente Maßnahmen ein ungeheures (Einspar-)Potenzial vorhanden ist. Hier gilt das Motto: Die Energie die ich nicht benötige, muss auch nicht erzeugt werden. Gerade dies sind beispielsweise auch Maßnahmen, die auf kommunaler Ebene, aber natürlich auch über den Gesetzgeber, viel stärker betrachtet werden müssen. Eine Förderung energieeffizienter Maßnahmen wäre nach meiner Meinung sinnvoller, als die heutige Subventionierung insbesondere der Windkraft mit insgesamt 24 Mrd. €. Solche Maßnahmen würde sich nicht nur positiv auf den Stromverbrauch auswirken, sondern eben auch eine wirkliche CO2-Ersparnis bedeuten. Daher haben wir auch zu diesem Themenaspekt für den Sonntag entsprechende Informationen vorbereitet.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ingo Bauer

  • #15

    Georg Effing (Freitag, 07 August 2020 08:10)

    Sehr geehrter Herr Bauer, sehr geehrte Windkraft-Streiter,
    zunächst einmal schätze ich Ihr aller Engagement und jegliches kritisches Streiten über alle Maßen.
    Dennoch schließe ich mich in Teilen den Ausführungen des Annonymen Anwohners an, zumindest in soweit, als ich nach dem Lesen Ihres Blattes (Beilage im Blauen Ländchen Nr. 32) das Gefühl hatte: hier zeigen Sie sehr einseitig mir dem Finger auf Andere. In der Sache gehe ich bei Ihnen mit, mir fehlt allerdings ein deutlicher Fingerzeig auf uns Energieverbraucher selbst, der Hinweis auf unnötige (unnötig = mit gesundem Menschenverstand verzichtbar oder durch Muskelkraft ersetzbar; natürlich gibt es nötige Energieverbraucher...) Energieverbraucher wie Rasenroboter, Saugroboter, manches E-Bikegedöns, nächtliche Dauerbeleuchtung und sehr vieles mehr. In Verbindung damit fehlt mir auch der Hinweis, dass andere Stromverbraucher (Industrie u.a.), die mehr ins Gewicht fallen als unsere Haushalte, ihren Energieverbrauch zur Produktion von komfortablem Lebensunterhalt und Konsumgütern einsetzen. Der Argumentekreis schließt sich also und landet immer wieder bei uns Verbrauchern. Ich wünsche mir hier mehr Aufruf zu Bewußtsein und Genügsamkeit.
    Mit den besten Wünsche zum Gelingen Ihrer Aktionen
    Georg Effing

  • #14

    Ingo Bauer (Donnerstag, 06 August 2020 17:37)

    Guten Tag "neutraler Anwohner",
    selbstverständlich ist es korrekt, dass man unterschiedliche Ansichten haben kann. Wir bemühen uns aber gerade, sachlich und nicht aggressiv aufzutreten. Dadurch wollen wir uns bewusst von einem bestimmten Klientel von Windkraftbefürworter unterscheiden, von denen wir uns häufig wüste Beschimpfungen und noch mehr gefallen lassen müssen. Es ist eben manchmal schwer, eine Meinung zu vertreten, die von den Lobbyisten und bestimmten politischen Kreisen nicht gehört werden will. Daher konzentrieren wir uns auf Fakten. Wenn wir unsere Formulierungen wählen, dann hat dies immer den Zweck, eine Diskussion anzustoßen. Dennoch nehme ich gerne Ihre Anregung auf und werde meine Formulierungen kritisch prüfen.

  • #13

    Neutraler Anwohner (Donnerstag, 06 August 2020 16:57)

    Guten Tag.
    Man kann dafür oder dagegen sein, aber die Wurfzettel sowie auch der Internetauftritt wirkt meines Erachtens sehr aggressiv und parteiisch - dadurch werden in den betroffenen Gemeinden in Parteien gegeneinander aufgestachelt, was ich voll und ganz nicht in Ordnung finde. Es ist eine Art Panikmache und dem Internetsynonym ein Dorfes....

  • #12

    Neulen, Holger (Freitag, 27 Dezember 2019 10:19)

    Was nutzen denn erneuerbare, wenn der Wind und Sonne zu wenig oder gar Nichts liefern!
    Und weil Leistung bereitstehen muss, wenn sie gebraucht wird, müssen teure Gaskraftwerke als Back–UP herhalten und Erdgas für Strom verbrennen! Denn Speicher für Wind oder Sonnenstrom haben wir nicht!
    https://www.yumpu.com/de/document/view/43387346/unser-erbe-energie-regenerativ-physicstodot
    Da nutzt die bessere Effizienz einer Anlage auch nichts!
    Noch dazu werden dann immernoch 2,8 kg CO2 je kg Erdgas in die Atmosphäre geblasen.
    Bleiben wir als auf 'ner Menge Rest CO2 einfach sitzen.
    Oder wir müssen bei unseren Nachbarn Strom zu deren Geschäft teuer einkaufen!
    Weil das Hochrechnen anhand der Kilowattstunde das falsche Maß zur Sicherstellung der Stromversorgung nunmal ist.
    Damit kann man sich nicht auf die Schulter Klopfen und behaupten man hätte die Energiewende geschafft.

  • #11

    Xhamster (Sonntag, 13 März 2016 01:16)

    Hallo ihr lieben! Bin mal wieder zu Besuch auf eurer Homepage. Lasse gleich mal nen lieben Gruß aus Bonn da.
    Macht weiter so! Mit besten Grüßen eure Xhamster

  • #10

    Cara Mengatasi Kelumpuhan Akibat Stroke (Montag, 18 Januar 2016 03:46)

    interessant, den Artikel zu lesen. Vielen Dank für die Info

  • #9

    IG-Wind e.V. - 1. Vorsitzender Bernd Seel (Donnerstag, 28 Mai 2015 20:54)

    Ich habe Sie gerade mit unserer Website verlinkt. Für uns in Aarbergen ist auch die Entwicklung im Rhein-Lahn-Kreis von großer Bedeutung weil Aarbergen mit seinen Ortsteilen Hausen, Rückershausen und Michelbach direkt an die Ortsgemeinden Reckenroth, Eisighofen und Dörsdorf der VG Katzenelnbogen angrenzt.

  • #8

    Ingo Bauer (Montag, 30 März 2015 21:51)

    Guten Tag Herr Karsten,
    wenn Sie die Homepage studiert haben, ist Ihnen sicherlich aufgefallen, dass wir uns seitens der BINU gegen Windkraftanlagen in unserer Region aussprechen, da sich diese wirtschaftlich nicht lohnen und Risiken und damit auch erhebliche Kosten auf die Gemeinden bzw. die Bürger abgewälzt werden. Sicherlich ist Ihnen auch nicht entgangen, dass auf der Homepage bereits an mehreren Stellen auf Quellen des Fraunhofer Instituts zurückgegriffen wurde. Gerade dieses Institut hat einige sehr kritische Beiträge zum Thema Windkraft veröffentlicht. Kostenlos ist keine Energieform - das ist richtig. Wir fordern aber, dass nicht blind auf nur eine Energieform gesetzt wird, nur weil ein potenzieller Windkraftbetreiber mit einem jährlichen Scheck winkt. Das ist der falsche Weg. Wir tragen auch die Verantwortung für unsere Kinder. Insofern können wir auch eine gewissenhafte Abwägung von Chancen und Risiken verlangen. In unserer Region wurden bereits einige gute Anstöße gesetzt. Warum werden diese nicht weiter ausgebaut und bedarfsgerecht ergänzt?

  • #7

    Benjamin Karsten (Montag, 30 März 2015 13:30)

    Bevor Sie Windenergie ablehnen (und eventuell Biomasse befürworten), sollten Sie sich auch über die Kosten im Klaren sein. Kostenlos ist keine Energieform. Siehe z.B.:
    http://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/veroeffentlichungen-pdf-dateien/studien-und-konzeptpapiere/studie-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.pdf

  • #6

    Ingo Bauer (Sonntag, 08 März 2015 18:49)

    Hallo Lucas v.W.
    Es gibt viele Alternativen für eine ökologische Energiewende und für eine Versorgungssicherheit mit Strom. Man muss sich hier nur bemühen und dies ist ein wesentlicher Kritikpunkt der BINU an die Verantwortlichen. Hier werden nämlich alle Risiken und Bedenken aus dem Weg geräumt, da angeblich ein Scheck der Windkraftanbieter winkt. Dies hat nichts mit einer ökologischen Energiewende zu tun. Außerdem birgt es große Gefahren für unsere ohnehin strukturschwachen Gemeinden. Es geht um unsere Zukunft und daher können wir verlangen, dass sich die Verantwortlichen nicht nur mit Windkraft auseinandersetzen, sondern eben auch mit Ideen wie Bioenergie, Solarthermie, Geothermie und und und. Wurde hierüber in der Verbandsgemeinde diskutiert?

  • #5

    Lucas v.W. (Sonntag, 08 März 2015 17:35)

    Was haben wir denn für Alternativen?

  • #4

    Iris Bauer (Donnerstag, 05 März 2015 12:49)

    Lieber Herr Kern,
    da wir von der BINU nur Informationen ins Netz stellen können, die für uns öffentlich zugänglich sind, wurden die von der Verbandsgemeinde zuletzt veröffentlichten Unterlagen verwendet. Leider war Ihre Informationsveranstaltung zur Windkraft in Welterod nicht überörtlich bekanntgegeben worden, so dass sich keiner der benachbarten Gemeinden über den aktuellen Stand informieren konnte.

  • #3

    Peter Kern (Donnerstag, 05 März 2015 09:36)

    Bezogen auf Welterod ist die Darstellung nicht informativ, sie ist falsch.
    Weder der Standort noch die Anzahl der Räder war je in der Planung.
    Maximal 2 Windräder könnten gebaut werden und keines davon steht im Wald.

  • #2

    Sabine Bierfreund (Mittwoch, 25 Februar 2015 14:42)

    Toller Internet-Auftritt. Wer sich so präsentieren kann, hat auch Inhalte zu bieten. Hoffentlich hören die Politiker zu. Heutige Empfehlung das Expose von Dipl.-Ing. Norbert Patzner an die Bundeskanzlerin und weitere Spitzenpolitiker. Im Netz verfügbar unter: http://ruhrkultour.de/wp-content/uploads/2015/02/Potsdamer-Inst-und-Energiewende-.pdf . Es zeichnet sich jeder politische Akteur aus, wenn er für die Debatte hierüber offen bleibt und sich kritisch mit der Massenbewegung "Windkraft über alles" auseinandersetzt.

  • #1

    Bruno Missler (Freitag, 21 November 2014 10:38)

    super informativ; sollten sich die Befürworter non WEA mal anschauen...