Gästebuch


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Kommentare: 11
  • #1

    Bruno Missler (Freitag, 21 November 2014 10:38)

    super informativ; sollten sich die Befürworter non WEA mal anschauen...

  • #2

    Sabine Bierfreund (Mittwoch, 25 Februar 2015 14:42)

    Toller Internet-Auftritt. Wer sich so präsentieren kann, hat auch Inhalte zu bieten. Hoffentlich hören die Politiker zu. Heutige Empfehlung das Expose von Dipl.-Ing. Norbert Patzner an die Bundeskanzlerin und weitere Spitzenpolitiker. Im Netz verfügbar unter: http://ruhrkultour.de/wp-content/uploads/2015/02/Potsdamer-Inst-und-Energiewende-.pdf . Es zeichnet sich jeder politische Akteur aus, wenn er für die Debatte hierüber offen bleibt und sich kritisch mit der Massenbewegung "Windkraft über alles" auseinandersetzt.

  • #3

    Peter Kern (Donnerstag, 05 März 2015 09:36)

    Bezogen auf Welterod ist die Darstellung nicht informativ, sie ist falsch.
    Weder der Standort noch die Anzahl der Räder war je in der Planung.
    Maximal 2 Windräder könnten gebaut werden und keines davon steht im Wald.

  • #4

    Iris Bauer (Donnerstag, 05 März 2015 12:49)

    Lieber Herr Kern,
    da wir von der BINU nur Informationen ins Netz stellen können, die für uns öffentlich zugänglich sind, wurden die von der Verbandsgemeinde zuletzt veröffentlichten Unterlagen verwendet. Leider war Ihre Informationsveranstaltung zur Windkraft in Welterod nicht überörtlich bekanntgegeben worden, so dass sich keiner der benachbarten Gemeinden über den aktuellen Stand informieren konnte.

  • #5

    Lucas v.W. (Sonntag, 08 März 2015 17:35)

    Was haben wir denn für Alternativen?

  • #6

    Ingo Bauer (Sonntag, 08 März 2015 18:49)

    Hallo Lucas v.W.
    Es gibt viele Alternativen für eine ökologische Energiewende und für eine Versorgungssicherheit mit Strom. Man muss sich hier nur bemühen und dies ist ein wesentlicher Kritikpunkt der BINU an die Verantwortlichen. Hier werden nämlich alle Risiken und Bedenken aus dem Weg geräumt, da angeblich ein Scheck der Windkraftanbieter winkt. Dies hat nichts mit einer ökologischen Energiewende zu tun. Außerdem birgt es große Gefahren für unsere ohnehin strukturschwachen Gemeinden. Es geht um unsere Zukunft und daher können wir verlangen, dass sich die Verantwortlichen nicht nur mit Windkraft auseinandersetzen, sondern eben auch mit Ideen wie Bioenergie, Solarthermie, Geothermie und und und. Wurde hierüber in der Verbandsgemeinde diskutiert?

  • #7

    Benjamin Karsten (Montag, 30 März 2015 13:30)

    Bevor Sie Windenergie ablehnen (und eventuell Biomasse befürworten), sollten Sie sich auch über die Kosten im Klaren sein. Kostenlos ist keine Energieform. Siehe z.B.:
    http://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/veroeffentlichungen-pdf-dateien/studien-und-konzeptpapiere/studie-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.pdf

  • #8

    Ingo Bauer (Montag, 30 März 2015 21:51)

    Guten Tag Herr Karsten,
    wenn Sie die Homepage studiert haben, ist Ihnen sicherlich aufgefallen, dass wir uns seitens der BINU gegen Windkraftanlagen in unserer Region aussprechen, da sich diese wirtschaftlich nicht lohnen und Risiken und damit auch erhebliche Kosten auf die Gemeinden bzw. die Bürger abgewälzt werden. Sicherlich ist Ihnen auch nicht entgangen, dass auf der Homepage bereits an mehreren Stellen auf Quellen des Fraunhofer Instituts zurückgegriffen wurde. Gerade dieses Institut hat einige sehr kritische Beiträge zum Thema Windkraft veröffentlicht. Kostenlos ist keine Energieform - das ist richtig. Wir fordern aber, dass nicht blind auf nur eine Energieform gesetzt wird, nur weil ein potenzieller Windkraftbetreiber mit einem jährlichen Scheck winkt. Das ist der falsche Weg. Wir tragen auch die Verantwortung für unsere Kinder. Insofern können wir auch eine gewissenhafte Abwägung von Chancen und Risiken verlangen. In unserer Region wurden bereits einige gute Anstöße gesetzt. Warum werden diese nicht weiter ausgebaut und bedarfsgerecht ergänzt?

  • #9

    IG-Wind e.V. - 1. Vorsitzender Bernd Seel (Donnerstag, 28 Mai 2015 20:54)

    Ich habe Sie gerade mit unserer Website verlinkt. Für uns in Aarbergen ist auch die Entwicklung im Rhein-Lahn-Kreis von großer Bedeutung weil Aarbergen mit seinen Ortsteilen Hausen, Rückershausen und Michelbach direkt an die Ortsgemeinden Reckenroth, Eisighofen und Dörsdorf der VG Katzenelnbogen angrenzt.

  • #10

    Cara Mengatasi Kelumpuhan Akibat Stroke (Montag, 18 Januar 2016 03:46)

    interessant, den Artikel zu lesen. Vielen Dank für die Info

  • #11

    Xhamster (Sonntag, 13 März 2016 01:16)

    Hallo ihr lieben! Bin mal wieder zu Besuch auf eurer Homepage. Lasse gleich mal nen lieben Gruß aus Bonn da.
    Macht weiter so! Mit besten Grüßen eure Xhamster