Bürgerwiderstand in der Berichterstattung der medien

Die Bevölkerung hat sich in unserer Region gegen den geplanten Bau von Windrädern in den beiden Verbandsgemeinden Nastätten und Loreley-Braubach augesprochen. Die Aufrufe der Bürgerinitiative fanden und finden Gehör bei der Bevölkerung und - manchmal gezwungen - auch bei unseren Kommunalpolitikern.

 

Nachfolgend finden Sie eine Zusammenstellung von Zeitungsartikeln, die seit Oktober 2014 zum Thema Windkraft veröffentlicht worden sind. Diese Artikel sind bedarfsweise bereits auch auf den anderen Seiten dieser Homepage veröffentlicht. Sie dokumentieren, dass die Bürger nicht bereit sind, Entscheidungen der Verbandsgemeinden und der Gemeinden kritiklos zu akzeptieren.

Rhein-Lahn-Zeitung v. 29.12.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 29.12.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 30.05.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 30.05.2015
RLZ v. 13.05.2015
RLZ v. 13.05.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 02.05.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 02.05.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 27.04.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 27.04.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 17.04.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 17.04.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 14.04.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 14.04.2015

Rund 120 interessierte Bürgerinnen und Bürger ließen es sich am Gründonnerstag nicht entgehen, die Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative im Kino in Nastätten zu besuchen. Dabei waren auch einige Bürgermeister und Gemeindevertreter aus umliegenden Orten sowie ein Teil des Nastätter Stadtrates. Die große Leinwand, die angenehme Bestuhlung und die Möglichkeit der Verköstigung wiesen das Kino als einen idealen Veranstaltungsort aus. Die Informationsveranstaltung dauerte fast drei Stunden.

Auf dem linken Bild sehen Sie einen Teil der Referenten der Bürgerinitiative (von links nach rechts): Ingo Bauer, Rainer Espenner, Gerwine Espenner (ohne Vortrag), Silke Dehe. Nicht auf dem Foto ist Christof Hermes.

Rhein-Lahn-Zeitung v. 01.04.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 01.04.2015

Informationsveranstaltung in Nastätten am 25.03. eine Farce

Rhein-Lahn-Zeitung v. 27.03.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 27.03.2015

Ziel und Zweck der Informationsveran-staltung in Nastätten war es offensichtlich, die Bürgerinititiave bloß zu stellen. Zu diesem Zweck hatte ABO Wind AG, die bereits mehrfach in Diskussionen der Bürgerinitiative fachlich nicht Paroli bieten konnte, kurzfristig die Teilnahme an der Informationsveranstaltung abgesagt. Den Bürgern wurde dies aber nicht mitgeteilt. Wie das untenstehende Plakat verdeutlicht, war die Ankündigung als Informationsveranstal- tung der Firma ABO Wind AG und der Bürgerinitiative angekündigt worden. Leider hatte dies der Nastätter Stadtbürgermeister in der Informationsveranstaltung vergessen, was mit sichtlichem Erstaunen der Besucher vernommen wurde.

 

Zu der Veranstaltung hatte die Stadt anstelle der ABO Wind AG ein erlesenes Team an sogenannten unabhängigen Experten geladen, die aber selbst vergaßen zu erwähnen, dass sie letztendlich alle direkt oder indirekt in der Windkraftbranche verwurzelt sind. Auch der Überraschungsgast Michael Boller, über dessen Auftreten die Bürgerinitiative erst um 18:00 informiert wurde, zeichnet sich neben seiner Tätigkeit beim BUND als stv. Vorsitzender des Bundesverbands der Windenergie aus. Die Interessenverflechtungen dieser Personen sind in dem nachfolgenden Schaubild gut erkennbar. Damit war klar, dass auch die Bürger und Bürgerinnen keine objektiven Informationen erhalten sollten. Diese Taktik wurde allerdings schnell von den Besuchern der Informationsveranstaltung durchschaut, so dass den Verbandsvertretern eine angespannte Stimmung entgegen schlug. Unterstützt wurde dies noch durch die Moderation, die den meisten Zuhörer - und dies betraf nicht nur die wenigen Vertreter der Bürgerinitiative - nicht zu Wort kommen ließ. Den ortsfremenden Besuchern wurde durch den Stadtbürgermeister sogar ein Redeverbot erteilt, was gerade bei den anwesenden Nastätter Geschäftsleuten für viel Unmut sorgte: Als Kunde sind die auswärtigen Bürger und Bürgerinnen willkommen, mitreden dürfen sie nicht. Den beiden Podiumsvertretern der Bürgerinitiative, namentlich  Ingo Bauer und Harry Neumann, wurde von allen Seiten ein besonnenes und kompetentes Auftreten bescheinigt.
 

Fazit:

Ein unglaublicher Skandal, eine peinliche Veranstaltung für den Veranstalter und Lob für die Besucher, die diese Machenschaften schnell durchschauten!

Rhein-Lahn-Zeitung v. 21.03.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 21.03.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 13.03.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 13.03.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 07.03.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 07.03.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 04.03.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 04.03.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 02.03.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 02.03.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 28.02.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 28.02.2015
Rhein-Lahn-Zeitung vom 26.02.2015
Rhein-Lahn-Zeitung vom 26.02.2015
Rhein-Lahn-Zeitung vom 26.02.2015
Rhein-Lahn-Zeitung vom 26.02.2015
Rhein-Lahn-Post vom 25.02.2015
Rhein-Lahn-Post vom 25.02.2015
Rhein-Lahn-Post vom 25.02.2015
Rhein-Lahn-Post vom 25.02.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 11.02.2015
Rhein-Lahn-Zeitung v. 11.02.2015
Mahnwache in Weisel am 9. Februar 2015
Mahnwache in Weisel am 9. Februar 2015
Rhein-Lahn-Zeitung vom 07.02.2015
Rhein-Lahn-Zeitung vom 07.02.2015
Rhein-Lahn-Zeitung vom 15.01.2015
Rhein-Lahn-Zeitung vom 15.01.2015
Rhein-Lahn-Zeitung vom 30.12.2014
Rhein-Lahn-Zeitung vom 30.12.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 20.12.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 20.12.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 13.12.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 13.12.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 13.12.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 13.12.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 13.12.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 13.12.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 09.12.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 09.12.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 05.12.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 05.12.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 27.11.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 27.11.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 22.11.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 22.11.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 04.11.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 04.11.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 29.10.2014
Rhein-Lahn-Zeitung v. 29.10.2014