ABOWIND gibt endlich auch in Himmighofen auf

01.12.2017

Lange hat es gedauert, nun war es endlich soweit. ABOWIND ist weiter auf dem Rückzug, nun auch in Himmighofen. Hier wollte ABOWIND in den Randbereich des Weltkulturerbes 2 zweihundert Meter hohe Giganten stellen. Nicht nur, dass damit die Umwelt erhblich zerstört worden wäre, sondern durch diese rücksichtslose Maßnahme, die vom Gemeinderat im Himmighofen unterstützt worden war, ist sogar der Weltkulturerbestatus gefährdet worden. Die BINU hatte frühzeitig auf diesen Planungsfehler öffentlich aufmerksam gemacht. Nun hat die ABOWIND ihren Bauantrag endlich zurückgezogen.

Wir sagen dazu: ENDLICH! Lange hat es gedauert. Die Gerechtigkeit und der Verstand haben jetzt über Geldgier und Rücksichtslosigkeit gesiegt.

Wir verzichten gerne auf die "touristische Bereicherung" (Originalzitat ABOWIND) unserer Heimat durch Windindustrieanlagen.

Wir haben genug von den Lügen der ABOWIND gehört und hoffen, dass nun endlich Ruhe in die Thematik des Windkraftausbaus in unserer Region kommt.

Nun muss nur noch Welterod ein Einsehen haben.

 

Wie fehlerhaft der Flächennutzungsplanung in Bezug auf die Flächen in Himmighofen und Kasdorf ist, erkennen Sie aus dem nachfolgend angefügten Kartenauszug. Er zeigt das hohe Konfliktpotenzial dieser Flächen in Bezug auf das Weltkulturerbe.